NEW YORK STORIES - Fotoaustellung

NEW YORK STORIES (Foto: Krischer/Lühe)

Große und kleine Geschichten einer Stadt, die niemals schläft … aus ungewöhnlicher Perspektive werden sie hier erzählt. NEW YORK STORIES ist das Ergebnis einer einwöchigen Fotoreise im September 2009. Auf über 2.000 beeindruckenden Aufnahmen dokumentierten der Duisburger Fotograf Friedhelm Krischer und sein Mitarbeiter Tobias Lühe das Stadtleben in New York City. Entstanden sind Momentaufnahmen einer Metropole und ihrer Individuen, die den Betrachter unmittelbar am Geschehen teilhaben lassen. Spüren Sie die Energie und Intensität, die von diesem Ort ausgeht!

Literaturbüro Ruhr präsentiert: „Stimmenwechsel“ - eine Buchvorstellung & ein kurzweiliger Abend zur Poesie längs der Ruhr

Literaturbüro Ruhr (sreenshot: dieRuhr)

Kurzlesungen und kleine Gespräche mit den Autoren
Thomas Gsella, Ralf Thenior, Ivette Vivien Kunkel, Katharina Bauer, Anna
Linke, Mevlüt Asar, mit Prof. Dr. Herbert Kaiser, Gerd Herholz und
Verena Geiger vom Literaturbüro Ruhr und Ulli Langenbrinck von den
SalonLöwinnen.

Musik: Connected Horns,

das sind: Siggi Meier (Saxophon), Johannes Brackmann (Tenorposaune),
Matthias Dornhege (Tuba), Benny Mokross (Schlagzeug, Percussion).
Connected Horns ist ein ‚small-brass-ensemble’ mit renommierten Musikern

„Jetzt wird das Leben schrilla- Der Ruhrpott TKILLA ist da!“

Der Ruhrpott TKILLA. (Foto/Grafik: OR)

Er ist mild, er verbindet Tradition und Moderne und er ist ein Stück Kultur: Der Ruhrpott TKILLA.

Erfunden hat ihn Onkel Reinhold, der „Botschafter für Kultur, Fleischwurst & Pipapo“. Gemeinsam mit der im Jahre 1853 gegründeten Firma Rauter und dem Spirituosendruiden Jörg Tragert wurde somit ein neues Produkt „Made in Ruhrland“ geschaffen.

Erzähl’ doch keine Märchen oder Verteidigt jemand Hans im Glück: Ein literarischer Wettbewerb

„Hans im Glück“ (Grafik: GWK)

Niemals macht der Hans aus dem Märchen ein „gutes
Geschäft“. Dennoch ist er im Glück.
Glück gibt Wilhelm Grimm dem Hans nicht als bloßes Zubehör
in einem sprechenden Nachnamen bei. Den Hans umhüllt sein
Glück vielmehr wie ein Kokon und zugleich durchdringt es ihn
vollkommen.
Hans ist im Glück. Aber ist dieser Hans ein role-model, ein
Held? Bei aller Sympathie – Hans erscheint doch als Tor!
Trotzdem geben wir ihn der Lächerlichkeit nicht preis.
Ist Hansens Glück das schlechte Geschäft – was, machte er
einmal ein gutes? Was hat dem Hans sein Wünschen geholfen?

„Der große Stöber – Ruhr“ - Ladenbesitzer feierten Start in der Alten Lohnhalle Essen

Präsentation des Portals "Der große Stöber" (Foto: Thomas Schild)

Wo findet man im Ruhrgebiet die besonderen Angebote, originelle Einzelstücke und außergewöhnliche Dienstleistungen? Einen Überblick verschafft DER GROSSE STÖBER – RUHR, eine Internetplattform, mit der sich die kleinen, besonderen Läden gemeinsam der Öffentlichkeit vorstellen. Mit einem Sektempfang und vielen mitgebrachten Einzelstücken feierten die Inhaber der Läden und Werkstätten gestern den öffentlichen Start des Projektes im Hotel Alte Lohnhalle in Essen-Kray.

"Docupedia-Zeitgeschichte" ging ans Netz

docupedia.de (screenshot: dieRuhr)

"Zentrum gegen Vertreibungen", "Imperium und Imperialismus" und Alltagsgeschichte": Mit "Docupedia-Zeitgeschichte" http://www.docupedia.de/ können erstmals zentrale Begriffe, Methoden und Debatten der zeithistorischen Forschung online nachgeschlagen werden. Die für das Internet konzipierte Publikation ging am 11. Februar 2010 ins Netz.

Vorverkaufsstart für !SING Sinfonie der Tausend

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Gustav Mahler dirigiert eine Probe zur Uraufführung seiner 8. Sinfonie (München 1910) / Foto: Stadtarchiv München

Metropole Ruhr. Am Montag, 22. Februar 2010, beginnt der Kartenvorverkauf für das Kulturhauptstadtprojekt "Sinfonie der Tausend" in der Kraftzentrale des Landschaftspark Duisburg-Nord. Am 12. September 2010 dann jährt sich zum 100. Mal die Uraufführung von Gustav Mahlers 8. Sinfonie. Damals in München waren 858 Sänger und 171 Instrumentalisten beteiligt. Nicht grundlos also trägt die Sinfonie seither den griffigen Titel "Sinfonie der Tausend".

Wittener Tage für neue Kammermusik mit 20 Uraufführungen

Witten (idr). 20 Ur- und vier deutsche Erstaufführungen stehen auf dem Programm der 42. Wittener Tage für neue Kammermusik. Das renommierte Festival vom 23. bis zum 25. April wird von der Stadt Witten und dem WDR veranstaltet.

RUHR.2010: Jüdisches Museum in Dorsten zeigt Lebenswege von Einwanderern

Jüdische Lebenswege in Westfalen (Foto: Jüdischen Museum Westfalen Dorsten)

Dorsten (idr). Lebenswege jüdischer Einwanderer stellt die Ausstellung "Angekommen?!" vor, die am 21. Februar im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten eröffnet wird. 24 beispielhafte Biografien veranschaulichen die jüdische Zuwanderung nach Deutschland seit 1990.

09.03.2010: Einladung zur CREATIVE STAGE in Dortmund

Die CREATIVE STAGE wird fortgesetzt: die im November 2009 in der Zeche Bochum erstmalig durchgeführte Veranstaltung findet nach Bochum und Duisburg am Dienstag, 09.03, 19 Uhr, eine Fortsetzung im Domicil in Dortmund!

Still-Leben Ruhrschnellweg: Schon 10.000 Tischanmeldungen - Zweite Tischvergabephase endet am 18. März

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Still-Leben Ruhrschnellweg. Grafik: RUHR.2010 GmbH / TAS Emotional Marketing GmbH

Was haben Forscher, Rapper, Kabarettisten, Taucher, Fußballfans, und Wikipedia-Anhänger gemeinsam: Alle diese Gruppen möchten am 18. Juli 2010 bei dem größten Fest der Alltagskulturen dabei sein und an der längsten Tafel der Welt den Besuchern ihr Programm vorstellen. Die Kulisse ist einmalig: die meistbefahrene Autobahn Europas, die A40/B1 zwischen Dortmund und Duisburg, wird auf 60 Kilometern zum Schauplatz verschiedener Kulturen, Generationen und Nationen. Über 20.000 Tische bilden für diese Kulturhauptstadtveranstaltung die längste Tafel der Welt.

Essen hat die meisten Übernachtungsgäste

Zeche Zollverein (Foto: Reinicke/StandOut.de)

Essen (idr). Die Tourismus-Branche hat sich für die Stadt Essen zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Rund 1,3 Milliarden Euro erwirtschaften die Essener Gastronomen, Einzelhändler und Dienstleister pro Jahr. Das belegt eine Studie, die die Essen Marketing GmbH heute (18. Februar) präsentierte.
Mit 1,2 Millionen Übernachtungsgästen liege die Stadt im Ruhrgebiet unangefochten an der Spitze, so die EMG. Auch bei den Tagestouristen punktet die Stadt: 27,4 Millionen Aufenthaltstage gibt die Studie an.

Die Wiederauferstehung der Isenburg - Rekonstruktion der Hattinger Festung im LWL-Museum in Herne

Isenburg Hattingen (Foto: Simplicius - 2004 - GFDL - GNU-Lizenz für freie Dokumentation)

Herne (lwl). Strahlend weiß erhob sie sich auf dem Isenberg über dem Ruhrtal. Die Hattinger Isenburg (Ennepe-Ruhr-Kreis) gehörte zu den größten Burganlagen des Reiches im frühen 13. Jahrhundert. Doch nur wenige Jahre nach ihrer Errichtung wurde sie wieder zerstört. In der neuen Ausstellung "Aufruhr 1225!" zeigt das LWL-Museum für Archäologie in Herne ab dem 27. Februar eine realistische Rekonstruktion der Festung, die Arnold von Altena für sich errichten ließ. Am Freitag (19.2.) traf das Modell im Maßstab von 1:50 im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ein.

Veranstaltung: "Von Flussidyllen und Fördertürmen. Literatur an der Nahtstelle zwischen Ruhr und Rhein"

"Der Rhein" erscheint als eine idyllische Flusslandschaft mit gepflegten Städten, als ein positiv besetzter Mythos und literarischer Topos – im Gegensatz zur "Ruhr". Der Fluss, der der Region ihren Namen gab, begleitete seit der Mitte des 19. Jahrhunderts die rasante Entwicklung von einer agrarisch geprägten Landschaft zu einer industriellen Kernzone. Als solche hat sie ambivalente Bilder erzeugt.

"Komm zur Ruhr" verkürzt Wartezeit am Telefon

Herbert Grönemeyer präsentiert "Komm zur Ruhr" bei der Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 / Foto: Manfred Vollmer

Marl (idr). Wer Grönemeyers Hymne "Komm zur Ruhr" hören möchte, braucht nur zum Telefonhöhrer zu greifen: Als erste Stadt nutzt Marl den Kulturhauptstadt-Song als Warteschleifen-Melodie. Mit der Musik wolle man bei den Anrufern Interesse wecken für die vielen Veranstaltungen im Kulturhauptstadtjahr und insbesondere in der Marler Local Heroes-Woche vom 11. bis 17. April.

Evangelische Kirche und RUB laden Schüler zum Diskurs über Bioethik

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Bochum (idr). Die Ruhr-Uni Bochum und die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) starten ihr erstes Kooperationsprojekt. Im Alfried Krupp-Schülerlabor für Geisteswissenschaften der RUB werden rund 100 Zwölftklässler die "Bioethik im Diskurs" erkunden. Es ist zugleich das erste interdisziplinäre Projekt in dieser Einrichtung.

Professorentitel für Stefan Soltesz

Düsseldorf/Essen (idr). Der Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker und Intendant des Aalto-Musiktheaters Stefan Soltesz darf sich bald Professor nennen. In der kommenden Woche, am 23. Februar, verleiht NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers dem Intendanten für seine besonderen Verdienste den Professorentitel. Neben Soltesz wird auch Klaus Peter Pabst, langjähriger Bühnenbildner des Tanztheaters Pina Bausch, geehrt.

Aufruf: "Wir machen den Scheiss nicht mehr mit..."

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Endzeit 2

Die harten Tage des Karnevals sind zu Ende. Für andere ist es bitter, das der Höhepunkt des Jahres fast am Ende ist. Aber nächstes Jahr wird soll es auch wieder fröhlich werden und deswegen machen wir jetzt weiter...

Und zwar mit dem Aufruf: "Wir machen den Scheiss nicht mehr mit..."

Siehe dazu den Text unten. Er ist in Teilen drastisch formuliert, nicht immer ganz ernst gemeint. Aber das ist Sinn der Übung. Wir wollen damit auf diese Weise die öffentliche Debatte forcieren und einen neuen Weg einschlagen.

Gästezahlen im Ruhrgebiet 2009 leicht rückläufig

Zeche Zollverein (Foto: EMG/Peter Wieler)

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Weniger Gäste und weniger Übernachtungen: Von dem NRW-weiten Trend war auch die Metropole Ruhr im vergangenen Jahr betroffen, so das Statistische Landesamt IT.NRW. Gut 2,53 Millionen Besucher kamen ins Ruhrgebiet. Der Rückgang gegenüber 2008 fiel mit minus 2,5 Prozent im Vergleich zu anderen Tourismusregionen noch relativ moderat aus. Die Zahl der Übernachtungen sank um 3,9 Prozent auf rund 4,82 Millionen.
Auch zog es 2009 weniger ausländische Gäste in die Metropole Ruhr: Gut 393.000 besuchten die Region, acht Prozent weniger als im Jahr zuvor.

RVR startet Internetportal für die Metropole Ruhr

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Internetportal des RVR (sreenshot: dieRuhr)

Essen (idr). Die Metropole Ruhr hat jetzt eine Visitenkarte im Internet: Unter www.metropoleruhr.de sind Informationen zu Freizeit und Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft im Ruhrgebiet gebündelt. Ebenso sind dort Ausflugs- und Kulturtipps, Sehenswürdigkeiten und viele Serviceangebote zu finden, z.B. Links, Lagepläne, Öffnungszeiten von Einrichtungen etc. Täglich laufen die aktuellen Nachrichten des Informationsdienstes Ruhr (idr) ein.

Kaninchenkiste mit DDR-Geschichte - Ehemaliger Brigadist steuert kurioses Exponat zur HELDEN-Ausstellung bei

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Josef Wiwczaryk (83) baute aus den Plansoll-Tafeln eine Kaninchentransport-Box.  Foto: LWL/Hudemann

Hattingen/Hoyerswerda (lwl). Dass seine Kaninchenkiste einmal im Museum landen würde, das hätte sich Josef Wiwczaryk aus Hoyerswerda nicht träumen lassen. Und doch ist es so. Die tierische Transportbox, in der er "zweimal im Jahr die Hasenfrau zum Hasenmann trägt", ist eines von über 800 Exponaten der Ausstellung "HELDEN. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Zusammenarbeit mit der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 ab dem 12. März in seinem Industriemuseum Henrichshütte Hattingen zeigt.

GUiDO führt zu ausgewählten Restaurants, Cafés und Kneipen in der Metropole Ruhr

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Ruhr-Gastro-Guide "GUiDO" (sreenshot: dieRuhr)

Metropole Ruhr/Wuppertal (idr). Von wegen nur Currywurst: Mehr als 230 Restaurants, Cafés, Kneipen, Bars und Discotheken stellt der Ruhr-Gastro-Guide "GUiDO" vor, der jetzt in der zweiten Auflage erschienen ist. Die Kurzporträts in deutsch und englisch charakterisieren nicht nur die kulinarischen Angebote, sie enthalten auch Informationen zu Barrierefreiheit, Anfahrt mit Bus und Bahn sowie Lagepläne.

Jan Wawrzyniak: Neue Bildräume - galerie m

Jan Wawrzyniak: o.T., 2006 Kohle auf grundiertem Baumwollgewebe 195 x 210 cm (Repro: galerie m)

Vom 19. Februar bis zum 8. Mai 2010 stellt die Galerie m Bochum aktuellste Werke von Jan Wawrzyniak aus. Der 1971 in Leipzig geborene Künstler wurde mit zahlreichen Stipendien bedacht und seine Werke waren zuletzt in der Ausstellungsreihe „Gezeichnete Bilder“ in den Jahren 2007 bis 2009 unter anderem in Erfurt, Kaiserslautern und Cottbus zu sehen. Heute lebt und arbeitet Jan Wawrzyniak in Berlin.

"Strafweise Einäscherung des Hauses" Historische Soester Rechtsquellen für neue Mittelalter-Ausstellung in Herne eingetroffen

"Alte Kuhhaut" von 1225/26.  © Stadtarchiv Soest Foto: LWL

Herne/Soest (lwl). Behutsam haben Forscher des LWL-Museums für Archäologie in Herne jetzt eine Klimakiste geöffnet und zwei hochkarätige Exponate für die neue Ausstellung "Aufruhr 1225!" ausgepackt: die älteste Niederschrift des Stadtrechts in Soest, die "Alten Kuhhaut", und das sogenannte "Nequambuch", eine mittelalterliche Übersicht über Verbrechen und dafür drohende Strafen. Das Stadtarchiv Soest leiht damit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zwei seiner wertvollsten Archivalien für die Herner Schau über Ritter, Burgen und Intrigen.

Neue Freiheit - Abstraktion nach 1945

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Alexander Klar   Neue Freiheit   (Foto/Grafik: Klartext Verlag)

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich die Abstraktion zur "Weltsprache der Malerei" und war auf der dritten documenta 1964 in Kassel das dominierende Idiom. Für diese Ausstellung malte Emil Schumacher drei großformatige Gemälde mit dem Titel Documenta I, II und III. Nach Beendigung der Ausstellung überarbeitete er das erste Bild, das ihm dabei misslang, worauf er es zerstörte. 27 Jahre später schuf er auf dem Keilrahmen des vernichteten Bildes ein neues Werk, Palmarum, das die Dynamik und Bewegtheit des Vorgängerbildes in die Bildsprache seines Spätwerkes überführte.

Internationale Bauausstellung Emscher Park - Die Wohnprojekte 10 Jahre danach

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Internationale Bauausstellung Emscher Park (Foto/Grafik: Klartext Verlag)

Internationale Bauausstellungen haben seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutsch-land beispielhafte Projekte der Architektur und Stadtentwicklung einer interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Die Internationale Bauausstellung Emscher Park (IBA Emscher Park) wurde im Ruhrgebiet über einen Zeitraum von zehn Jahren von 1989 bis 1999 durchgeführt und veränderte das Gesicht der Region.

Zwischen Kappes und Zypressen – Gartenkunst an Emscher und Ruhr

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Niemeyer Teestunde um 1900 (Repro: Ludwig Galerie Schloss Oberhausen)

Essen für das Ruhrgebiet: Die europäische Kulturhauptstadt 2010 bietet Leckerbissen auch zur Gartenkunst. In Oberhausen nimmt ein großes Projekt mit dem Titel „EmscherErlebnis Oberhausen“ immer mehr Gestalt an:

"Nicht nur in der Schule, auch im Kino lernen wir" SchulKinoWochen NRW 2010 mit neuem Teilnehmerrekord

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Schüler vor dem Märkischen Kino in Bochum-Wattenscheid. Foto: LWL/Happe

Münster (lwl). Mehr als 73.000 Schülerinnen und Lehrer sind im Rahmen der SchulKinoWochen NRW 2010 zur besten Unterrichtszeit ins Kino gegangen und haben den Veranstaltern von "Vision Kino" und der Initiative "Film + Schule NRW, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und das NRW-Schulministerium gestartet haben, einen neuen Teilnehmerrekord beschert.

Der immerwährende Barbara-Kalender ist erschienen!

Der immerwährende Barbara-Kalender (Foto/Grafik: Klartext Verlag)

Der immerwährende Barbara-Kalender zeigt zwölf Heilige Barbaras – eine Auswahl von insgesamt 150 Heiligen Barbaras, die Thomas Rother 1996 im Kunstschacht Zollverein unter dem Motto "Barbaras Revier" ausgestellt hat - allesamt Schenkungen oder Dauerleihgaben von Bergleuten, Unternehmen oder Institutionen, von denen einige seitdem ihren Platz in Rothers sehenswertem Atelier haben. Die Schöne aus dem Morgenland ist die Schutzheilige der Bergleute und hilft, dass sie heil aus der Grube wieder herauskommen.

Perspektive Stadt

Perspektive Stadt   (Foto/Grafik: Klartext Verlag)

Bei aller Unvollkommenheit: Gibt es ein besseres Organisationsmodell als die Stadt, die ein Gerüst für die Aktivierung aller Kräfte zur Erlangung einer guten Zukunft bereit hält? Der Stadt die Fähigkeit zu erhalten und sie immer wieder zu erneuern, die Kräfte ihrer Menschen, ihrer Unternehmen und Institutionen zu bündeln, muss Aufgabe aller werden. Dazu muss man begreifen, was die Stadt ausmacht und was sie zusammenhält.